HEARTMAN - Subjekt der Selbstwerdung

Zu-sich-Kommen statt Außer-sich-Sein.

 

Stefan Heizinger nennt seinen inneren Gestalter und Helden HEARTMAN. HEARTMAN’s gestaltende Praxis ist die persönliche Entwicklung und Umwandlung. Sie bewegt sich in einem Bezugssystem von Bildtheorie, Neurobiologie, Psychologie, kulturellen Rezeptionsprozessen und dem Medium der Malerei. Den Ausgangspunkt des Gestaltungsprozesses bilden fotografische Referenzbilder. HEARTMAN nutzt diese optischen Projektionen als Träger für psychologische - autoprojektive - Prozesse. Er eignet sich das Äussere an, um das Eigene sichtbar zu machen.

 

Dabei agiert HEARTMAN als immersive Figur. Er ist kein distanzierter Beobachter, sondern ein Archetyp des Wandels, der sich in unterschiedliche Rollen einlebt: in das Verhältnis von sich zu seinen Figuren, das Verhältnis dieser Figuren zu ihrer Umgebung und in das Verhältnis von Bild zu seiner Umwelt und seinem Publikum. In dieser plastischen Auseinandersetzung entstehen alternative Modellsituationen. Ursprünglich restriktive Haltungen verwandelt HEARTMAN in eine progressive persönliche Einstellung, erlebte Szenarien in mögliche Alternativen dazu. Es geht um Ent-Wicklung. Um das Lösen aus festgefahrenen Mustern und die Rückkehr zum handelnden Subjekt.

 

HEARTMAN, Gestalter von Herzen. In persönlichem Ausdruck und Austausch. In individuellen Prozessen und gemeinsamen Potenzialen. Verankert im Selbst, weltweit:

Erforschen wir uns! Spüren wir unseren Gefühlen nach und entdecken wir die eigenen Bedürfnisse! Verwandeln wir unsere Ängste, feiern wir unsere Kräfte! Behandeln wir unsere Verletzungen, benennen wir unsere Übergriffe! Verwandeln wir innere Hindernisse und auferlegte Einschränkungen in persönlichen Fluss, Freiheit und Glück!

CONTACT

[email protected]

Austria